süddeutscher Frauentag 2026

Wie die Schmetterlinge in allen Farben, Formen und Größen schwärmten sie in unser Gemeindehaus und schmückten es mit Lachen, Umarmen, froher Erwartung und Wärme. Es kam kaum eine Frau, die das Wetter an diesem Samstag, dem 25.04.26 nicht freudig zur Kenntnis nahm, welches den Süddeutschen Frauentag mit Licht und Blütenduft umrahmte. Ja, liebe Lesende, das klingt äußerst poetisch und blumig und ist genauso gedacht: eine jede von uns ist einzigartig und blüht an der Stelle, an der sie von Gott hingepflanzt wurde.

Aber was ist mit denen, die anders sind? Wo man Stacheln sieht, wo man getriggert ist, wo man innerhalb von 7 Sekunden weiß: DIE ist mir unsympathisch? Das Thema des Vormittages „Sympathisch-Unsympathisch“ und die Vertiefung nachmittags „Gönnen können – und wenn doch leise der Neid nagt?“ legt den Finger auf eine Schwachstelle, die wir alle kennen. Mit Anne Hettinger hatten wir eine hochsympathische und spritzige Referentin, die uns half, sich mit dem Thema und den tieferliegenden Fragen dazu auseinanderzusetzen.

Das Süddeutsche Frauenteam hat sich wieder einmal mit viel Kreativität, Liebe und einer bombastischen Organisationsgabe für diesen Tag eingesetzt: mit Ellen Strauch und Henriette Batt als charmante Moderatorinnen, einem Worship-Mix aus Musikern der Süddeutschen Gemeinden, einem kulinarischen Genuss aus Julia Rogalskys Catering- Küche und einem großartigen Helferteam, das sich unter dem allgemeinen Begriff „Männer“ zusammenfassen lässt. Auch die Technik durften wir unserem großartigen Männerteam überlassen. Herrlich, so verwöhnt zu werden!

Das Spendenziel für die „Oora“-Jüngerschaftsschule wurde weithin übertroffen: mit 127 Frauen wurden insgesamt 1.471,00 € gesammelt.

Gottes Liebe und Zuwendung war den ganzen Tag spürbar: in den Zeiten von Gesang, Gebet und Vortrag, aber auch im Hintergrund des Planens, Dienens, Geschirrspülens und Cafeteria-Putzens. Lob und Dank an Gott und alle Mitwirkenden!

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